KI Session am Mittwoch, 10. Juni 2026: Qualität und persönliche Haltung bei der Erstellung von KI-basierten Inhalten

Die Session behandelt die Herausforderungen und Chancen bei der Erstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten mit Künstlicher Intelligenz. Es wird erläutert, wie Wichtigkeit von Werten, Stil und Haltung im Prozess sind und wie ein persönliches KI-Portfolio aufgebaut werden kann, um KI-Inhalte kons

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KI Session am Mittwoch, 10. Juni 2026: Qualität und persönliche Haltung bei der Erstellung von KI-basierten Inhalten

Die Session beleuchtet, wie Qualität bei KI-generierten Inhalten definiert und gesteuert werden kann. Im Fokus stehen Werte, Haltung und ein persönliches Portfolio, um KI-Inhalte authentisch und konsistent zu gestalten. Vorgestellt wird ein vierwöchiges Programm mit Olesia Pantchenko und Sebastian Eisenbürger für Juli 2026, das die eigene Wirkung schärft und den Umgang mit KI-Tools mit dem Ziel hochqualitativer KI-Ergebnisse systematisiert.


Warum Qualität bei KI-Inhalten nicht automatisch entsteht

Das Thema KI-Inhalte ist aktuell omnipräsent – von Social Media bis hin zu professionellen Unternehmenskanälen.

Doch was macht Inhalte, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) entstehen, eigentlich qualitativ hochwertig?

Diese Frage stand im Zentrum der Session vom 10. Juni 2026, moderiert von Sebastian Eisenbürger.

Eine der zentralen Erkenntnisse: Qualität entsteht nicht einfach durch „bessere“ Prompts oder technische Verbesserungen der KI.

Vielmehr sind es Werte, Haltung und der Kontext, der Inhalten Authentizität und Tiefe verleiht.

Einer der Teilnehmer fasste es treffend zusammen: KI-Inhalte wirken oft „generisch und abstrakt“ und sagen wenig Konkretes aus. Daher ist die Herausforderung, mehr als nur irgendeinen Text, ein beliebiges Bild oder Video zu produzieren – sondern Inhalte, die eine klare Botschaft transportieren und eine persönliche Note haben.

Sebastian Eisenbürger vergleicht diesen Prozess gerne mit einem Praktikanten, der am ersten Arbeitstag noch viele Fehler macht, aber mit Anleitung und Übung Schritt für Schritt besser wird. Genauso verhält es sich mit KI:

Die Ergebnisse werden über iterative Korrekturen und Feedback immer präziser und persönlicher.

Vom Masterprompt zur Haltung – der Paradigmenwechsel

Viele Versuchende verbringen viel Zeit damit, den perfekten Prompt zu formulieren – eine Art universelle Anweisung für die KI, die immer zu dem gewünschten Ergebnis führen soll. Doch der Input ist nur so gut wie die „Zutaten“, über die die KI verfügt. Das Bild des „Bestellens in einem Restaurant“ beschreibt das sehr anschaulich: Egal wie präzise die Bestellung (der Prompt) ist, wenn die Küche schlecht ausgestattet ist, kommt kein gutes Essen raus.

Deshalb geht es nicht primär um das Optimieren von Prompts als einzelnen Zutaten, sondern darum, ein solides Fundament zu legen: Wer bin ich? Was sind meine Werte? Welcher Stil passt zu mir? Welche Botschaft möchte ich vermitteln?

Diese Grundlage spiegelt sich dann im gesamten Prozess und führt dazu, dass KI-Inhalte nicht nur austauschbare Templates sind, sondern eine persönliche Handschrift tragen.

Sebastian Eisenbürger betont: „KI verstärkt das, was da ist.“ Wer also mit klarer Haltung und Überzeugung in die Erstellung geht, erzeugt klare und stärkere Botschaften. Wer hingegen innerlich unsicher ist oder widersprüchliche Signale sendet, wird genau das verstärkt sehen – vagere und weniger überzeugende Inhalte.

Das persönliche KI-Portfolio als Schlüssel zur Konsistenz

Ein weiterer zentraler Punkt der Session ist das Konzept des persönlichen KI-Portfolios. Es geht darum, nicht bei jeder neuen Content-Erstellung bei null anzufangen, sondern eine Sammlung von Texten, Bildern, Videos und Referenzbeispielen anzulegen, die die eigene Stilistik und Werte widerspiegeln.

Diese Portfolio-Ansammlung dient als „KI-Fundament“ und ermöglicht es, die KI entsprechend zu trainieren und zu leiten. Dadurch entstehen Inhalte, die konsistent, authentisch und langfristig stimmig sind. Das Portfolio ist vergleichbar mit einem Handbuch für ein Redaktionsteam – nur eben für das KI-System.

Konkrete Werkzeuge sind beispielsweise:

  • Sammlung von Textbeispielen, die den gewünschten Ton und Stil zeigen
  • Moodboards mit bevorzugten Bildstilen, Farben und Motivwelten (erzeugt z.B. mit Midjourney)
  • Analysen der eigenen Zielgruppe hinsichtlich ästhetischer Vorlieben und Kommunikationsweisen
  • Wiederholte, iterative Überarbeitung durch Feedback und Anpassungen

Sebastian Eisenbürger beschreibt das Bild einer Redaktion, die ohne klare Vorgaben kaum konsistente Inhalte produzieren kann. Ähnlich brauchen auch KI-Agenten klare Orientierung und kontinuierliche Steuerung, um passend zu agieren.

Vier Wochen zur Klarheit und Umsetzung – Ein Programmbeispiel

Die Session stellte zudem ein praxisnahes, vierwöchiges Programm vor, das die erarbeiteten Prinzipien abbildet und die Teilnehmenden auf dem Weg zu hochwertigem KI-Content begleitet.

Das Programm findet vom 1. bis 31. Juli 2026 statt und gliedert sich in vier Wochen:

  1. Woche 1: Klarheit gewinnen (mit Olesia)
    Wer bin ich? Welche Werte und Ziele habe ich?
    Mithilfe von Sichtbarkeitsarchetypen (z.B. „Zukunftsarchitekt“, „sinnliche Muse“) aus einem neuen Persönlichkeitsmodell finden Teilnehmende heraus, welche Ausdrucksform und welche Frequenz zu ihnen passt. So wird verhindert, dass sie fremde Muster imitieren, die nicht zu ihnen passen.
  2. Woche 2: Portfolio aufbauen (mit Olesia & Sebastian)
    Sammeln von Texten, Bildern, Videos, die zur eigenen Persönlichkeit und den Zielgruppenpräferenzen passen.
    Diese Sammlung wird mit KI-Tools bearbeitet und genutzt, um die KI gezielt auf den persönlichen Stil zu trainieren.
  3. Woche 3: Praktische Umsetzung (mit Olesia)
    Aktives Arbeiten mit KI-Tools, Erstellen von Inhalten und fortlaufendes Feedback. Durch Iteration und Bewertungen eignen sich die Teilnehmenden an, die KI als professionelles „Teammitglied“ sinnvoll einzusetzen.
  4. Woche 4: Optimierung und Dokumentation (mit Olesia & Sebastian)
    Finales Nachjustieren, Dokumentieren der Erkenntnisse und Integration des individuellen KI-Portfolios in bestehende Content-Systeme. Austausch in der Gruppen-Community fördert das Lernen und die Qualität.

Das Programm umfasst zwei dreistündige Workshops (im „Implementation Days“-Format) sowie eine enge Betreuung. Es ist so konzipiert, dass es keine Vollzeitbeschäftigung erfordert, sondern mit etwa sieben Stunden pro Woche machbar ist. Der Preis von 920 Euro wird als angemessen eingeschätzt, insbesondere im Vergleich dazu, was im unternehmerischen Alltag sonst an Zeit und Geld für ineffiziente Contentproduktion verbraucht wird.

(Selbstständige werfen durchschnittlich buchstäblich Woche für Woche 920€ zum Fenster hinaus, solange sie keine effizienten KI-Prozesse besitzen.)

Persönliche Haltung als Maßstab für KI-Nutzung

Wesentlich am Umgang mit KI-Inhalten ist eine ehrliche persönliche Haltung. Sebastian Eisenbürger legt Wert darauf, dass er nicht Inhalte als „seine“ ausgibt, die er nicht selbst mit geprägt hat. Für ihn bedeutet KI-Unterstützung, die eigenen Gedanken und Ideen in eine klare Form zu bringen, statt Inhalte vollständig delegieren.

Diese Haltung ist auch eine ethische Komponente im Umgang mit KI: Wo zieht man die Grenze zwischen Werkzeug und Autorenschaft? Wie viel Bauch, Herz und Hirn sollen in den Prozess einfließen, um Authentizität zu gewährleisten?

Die Session verdeutlicht, dass KI keine magische Blackbox ist, sondern ein Werkzeug, das die persönliche Wirkung verstärkt – positiv wie negativ – abhängig von der Klarheit und Substanz, die der Mensch liefert.

Die Rolle von Stil bei Texten, Bildern und Videos

Bei allen Content-Formaten ist die Iteration ebenso entscheidend: Kein guter Text, kein Bild, kein Video entsteht im ersten Durchlauf. Bei Bildern wird beispielhaft erläutert:

  • Ein identischer Prompt führt zu sehr unterschiedlichen Bildern, wenn man unterschiedliche ästhetische Vorgaben (Moodboards) nutzt.
  • Diese Moodboards helfen der KI, zu verstehen, was individuell als schön oder passend empfunden wird.
  • So lassen sich nicht nur einmalige Werke schaffen, sondern ein konsistenter Stil, der sich wiedererkennen lässt.

Bei Videos ist es wegen der Komplexität ähnlich, allerdings noch anspruchsvoller, da neben Bildsprache auch Bewegung, Tempo und Tonalität wichtig sind. Aktuelle Tools können hier unterstützen, aber auch Feedback und iterative Anpassungen sind erforderlich.

Fazit: KI als Teammitglied mit Haltung und Stil

Die Session am 10. Juni 2026 macht einen wichtigen Punkt deutlich: KI ist mehr als ein Werkzeug, es ist ein Teammitglied, das mit Haltung, Werten und Stil gefüttert und geführt werden muss, um wirklich nützliche und authentische Inhalte zu liefern.

Für die Praxis bedeutet das:

  • Qualität entsteht nicht allein durch technische Perfektion, sondern durch Klarheit über die eigenen Werte und Ziele.
  • Ein persönliches KI-Portfolio dient als Basis für konsistente Inhalte mit Wiedererkennungswert.
  • Nutzung von KI sollte ein iterativer Prozess sein: Inhalte erzeugen, bewerten, verbessern.
  • Die persönliche Haltung entscheidet, wie ehrlich und authentisch die Inhalte wirken – KI verstärkt nur, was schon da ist.

Für alle, die KI für Content nutzen wollen, empfiehlt sich daher, sich nicht auf schnelle Resultate oder „Masterprompts“ zu verlassen, sondern die eigene Wirkung und den Umgang mit KI systematisch zu entwickeln. Das vorgestellte vierwöchige Programm bietet dazu ein pragmatisches Modell, das mit moderatem Aufwand zu nachhaltigen Ergebnissen führt.

So kann KI tatsächlich zu einem wertvollen Teil der Contentarbeit werden, der das persönliche Potenzial vervielfacht, anstatt es zu nivellieren.

Wer im Juli dabei sein möchte, meldet sich per Whatsapp bei Sebastian unter (+4917662991886)

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So bekommt deine KI echte Haltung
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